Zeche Osterfeld in Oberhausen-Osterfeld

1872 - 1993


Osterfeld Übersicht


Die Zeche Osterfeld war ursprünglich nur als Luftschacht für die Zeche Oberhausen geplant. Sie wurde eine eine selbständige Anlage und war die letzte Oberhausener Zeche. Sie übernahm auch alle anderen angrenzenden Zechen, die im Grubenfeld Oberhausen abgeteuft wurden. Benannt wurden sie alle pragmatisch nach der nächstgelegenen Siedlung. Mit ihr entwickelte sich das Dorf Osterfeld zu einer Industriegemeinde, die 1929 nach Oberhausen eingemeindet wurde. In Sterkrade lief die Entwicklung ähnlich. Eng verbunden mit den Zechen waren die riesigen Anlagen der Gute Hoffnungs Hütte (GHH) und des Anlagenbauers Babcock. Von der GHH existiert heute in Sterkrade ein Restbetrieb (v.a. Radsätze und Bahnkomponenten). Babcock ist eine reine Industrieholding geworden. Auf dem GHH-Areal steht heute das Einkaufszentrum Centro Oberhausen. Daneben entstanden eine Marina und ein Aquarium des Betreibers Sea Life. Hier orakelte der Krake Paul bei der Fußball-WM 2010. Dazu kommmen Hallen für Musical und Livemusik. Das angrenzende Gewerbegebiet hat noch große Brachflächen.
Der Gründer der GHH Franz Haniel sicherte die Koksversorgung der Hochöfen mit einer eigenen Zeche. So war die Zeche Oberhausen die erste Hüttenzeche im Ruhrgebiet. Im Rückblick hat Haniel sehr weitblickend gehandelt und die Entwicklung der GHH damit stark unterstützt. Durch den Wegfall der alten Montanarbeitsplätze war Oberhausen bis Ende 2012 die am höchsten verschuldete (pro Kopf) Stadt in Deutschland.


Oberhausen

Oberhausen 1/2

Oberhausen 3
Die Zeche Oberhausen wurde unter dem Namen Königsberg gegründet und 1858 umbenannt (bis 1871 wurde der alte Name noch benutzt). Sie wurde als eine der wenigen Doppelmalakoffanlagen ausgeführt. Wegen des finanziellen Risikos konnten sich diese Anlagen nur sehr wenige Gesellschaften leisten. Im Schacht 2 wurde eine (im Ruhrgebiet wenig verbreitete) Fahrkunst installiert. Zum Aufschluss der weiter nördlichen Grubenbaue wurden Luftschächte geteuft, die aber schnell zu selbständigen Anlagen wurden (Hugo Haniel, Osterfeld, Sterkrade und Vondern).
Der Schacht 3 wurde zur Bewetterung des Südfeldes angelegt und befand sich auf Essener Gebiet im Stadtteil Frintrop. Er wurde 1932 verfüllt und 2007 endgültig gesichert. Das Betriebsgelände wurde zu einer Parkanlage umgestaltet. Mehr Informationen unter Zeche Oberhausen.

Osterfeld

Osterfeld 1/2/3

Osterfeld 4
Die größte Oberhausener Zeche war Osterfeld. Als Lufschacht der südlich gelegenen Zeche Oberhausen geplant wurde schnell klar, dass der Ausbau zu einer selbständigen Anlage Sinn machte. Das Grubenfeld war auch kaum bebaut, womit weniger Aufwand zur Vermeidung von Bergschäden oder gar die Gefahr eines Abbauverbots unter sensiblen Bereichen bestand. Der erste Schacht mußte wegen Wassereinbruchs in 35 m Teufe aufgegeben werden. Er wurde 56 m nordwestlch erneut abgeteuft, diesmal direkt mit einer Tübbingsäule ausgestattet. Auf der Schachtsohle sammelte sich zufließendes Wasser, das bewußt nicht völlig abgepumpt wurde. Erst wenn ein Taucher die Schachtstöße abgedichtet hatte ging das Teufen weiter. Zwischen 120 und 190 m Teufe konnte normal geteuft werden, danach mussten wieder Tübbinge eingesetzt werden, vermutlich erstmals in einer solchen Teufe im Ruhrgebiet. Als bei knapp 239 m das Steinkohlengebirge erreicht war floss aus klüftigem Sandstein erneut Wasser zu. Daher begann man erst nach einer kompletten Ausmauerung des Schachts mit dem weiteren Ausbau für den Kohlenabbau. An diesem Schacht ist gut nachzuvollziehen, dass ohne potente Kapitalgeber Schächte im nördlichen Revier nicht abzuteufen waren. Mit dem Abteufen weiterer Schächte und dem Bau der Kokerei ging die Entwicklung zu einere Großzeche schnell voran. Die in der Nähe liegenden Hochöfen der GHH sorgten für den Koksabsatz und das dort anfallende Gichtgas konnte zur Heizung der Koksofenkammern eingesetzt werden. Diese Kooperation endete 1979 mit dem Ausblasen des letzten Hochofens. Damit brach der größte Kokskunde weg. Ab 1980 wurde der Hüttengasometer für die jetzt nötige Zwischenspeicherung des Kokereigases genutzt. Er wurde nach der Stilllegung der Zeche zum neuen Wahrzeichen Oberhausens. Mit 117,5 m Höhe ist er höchste in Europa und bietet von der Aussichtsplattform einen Rundblick über das westliche Ruhrgebiet. Das Innere ist spektakulärer Ausstellungraum. Hier präsentierte u.a. der durch die Reichstagverhüllung in Deutschland bekannt gewordene Aktionskünstler Christo eine Installation aus 13000 bunt lackierten Ölfässern.
Das erste auf dem Schacht 1 stehende Gerüst war in der sehr selten genutzten Pyramidenform ausgeführt. Schon nach wenigen Jahren wurde die Statik durch eine zusätzlich eingezogene Strebe auf ein betriebssicheres Niveau gebracht. Der Schacht erhielt 1958 eine 72 m hohe Turmförderanlage aus Stahlfachwerk, das mit Alublechen verkleidet war. Da diese schnell korrodierten sah der Turm ziemlich heruntergekommen aus.
Als eine der wenigen Zechen erhielt Osterfeld einen Bombenvolltreffer, der ein Schachtgerüst zerstörte. Am 30. November 1944 wurden der Schacht 3 und alle zum Schacht gehörenden Gebäude zerstört. Erst 1950 war die Reparatur beendet. Der jetzt nach dem ehemaligen Direktor der GHH Paul Reusch benannte Schacht ist als Denkmal erhalten, ebenso das Pförtnerhaus. Im Umfeld sind Seniorenwohnungen entstanden.
Die Umgestaltung des Zechengeländes nach der Stillegung ging recht schnell. Für die Landesgartenausstellung 1999 entstand der OLGA-Park, der gut angenommen wurde und regelmäßig für Veranstaltungen genutzt wird. Auf den Schächten 1 und 2 stehen Protegohaben. Die ebenfalls unter Denkmalschutz gestellte Kohlenmischhalle wurde kurz von einem Gartencenter genutzt und beherbergte die umstrittene Ausstellung Körperwelten. Seit 2001 ist keine Weiternutzung in Sicht und die Bausubstanz verkommt immer mehr. Ein mit großem Aufwand initiiertes Projekt, der Medienpark Osterfeld bzw. das Technologiezentrum Oberhausen HDO (High Definition Oberhausen) war ein Schnellschuß. Hier sollten Trickfilme produziert werden. Gedacht war es als Leuchtturmprojekt, um den Strukturwandel im Ruhrgebiet voranzutreiben. Das Gegenteil bewirkte ein groß angelegten Subventionsbetrug zu Lasten des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland. Der Schaden für den Steuerzahler wird auf über 100 Millionen Mark geschätzt, bei gerade einmal 25 Mitarbeitern. Auch das EFIFF - Europäisches Fortbildungsinstitut für Film und Fernsehen war ein ebenso größenwahnsinniges Projekt. 2013 war noch ein von 2004 archivierter Link über die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) zu "bewundern", der völlig nichtssagend ist.
Der Schacht Osterfeld 4 wurde nötig, da die Gefahr von Schlagwetterexplosionen bei der Erschließung des Nordfeldes sehr hoch war. Dabei waren 1885 zwölf und 1912 16 Bergleute gestorben. Er war als reiner Wetter- und Seilfahrtschacht konzipiert und hatte nur wenige Betriebsgebäude. Diese waren architektonisch bemerkenswert in einheitlichem Stahlfachwerk mit Ziegelausmauerung erstellt. Die 43 m hohe Turmförderanlage ist in dieser Form einmalig im Ruhrgebiet. Trotz Denkmalschutz verfällt die Anlage. Ein Ende 2012 erstellter Bebauungsplan sieht eine Wohnbebauung vor. Die unter Denkmalschutz stehende Waschkaue und der Förderturm sollten sachgerecht saniert werden. Der Investor hat sich offensichtlich überschätzt, Anfang 2017 war der Umbau noch nicht abgeschlossen und viele Wohnhäuser noch Baustellen. Auch die in der Waschkaue geplanten Luxuswohnungen sind bisher nur als Prospekt vorhanden.

Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
Osterfeld 1 1874 1879 1993 982 1895 - 1988
Osterfeld 2 1898 1900; 1969 780  
Osterfeld 3 (Paul Reusch) 1903 1906 1993 780  
Osterfeld 4 1912 1924 1993 780  


maximale Förderung 2.800214 t 1981

durchschnittlich 2 - 2,5 Mio. t/a

Vor dem ersten Weltkrieg ereigneten sich sieben dokumentierte Schlagwetterexplosionen. Dabei starben 29 Bergleute und acht wurden schwer verletzt. Bei den neuen Tiefbauzechen trat fast überall das Problem mit Methan auf, da dieses in den neu erschlossenen Fettkohlenschichten relativ stark angereichert ist (19 - 28 %). Die Oberbergämter führten daher Kontrollen durch und verlangten u.a. den Einsatz von Wettersteigern oder die Anlage von weiteren Tagesöffnungen. Erst die Einführung von Sicherheitslampen brachte eine langfristig verbesserte Situation.


Sterkrade

Sterkrade 1/2

Osterfeld Nordschacht
Die Zeche Sterkrade entstand im nordwestlichen Teil des Grubenfelds Oberhausen. Teufbeginn für den Schacht 1 war 1897 unter dem Namen Constanzia. Aus den Erfahrungen beim Abteufen der Zeche Osterfeld wurde gleich mit Tübbingen gearbeitet. Dieser Entschluss erwies sich als der einzig sinnvolle. Hier mussten drei Tübbingsäulen ineinander geschachtelt werden. Der gemauerte Senkschacht mit 7,2 m Durchmesser blieb bei 40 m Teufe stecken. Danach mussten insgesamt drei Tübbingsäulen eingesetzt werden, wobei der Schacht beim erreichen des standfesten Gebirges in 140 m Teufe nur noch 5,1 m Durchmesser aufwies. Von dem 277 m starken Deckgebirge waren 154 m eine Wechsellage von Lockermaterial und wasserführenden Schichten. Die Kohleförderung begann 1903. Da ein vorgeschriebener Wetterschacht noch im Abteufen war wurde über Durchschläge mit den Zechen Osterfeld und Hugo Haniel die Bewetterung gesichert. 1931 wurde die Zeche Hugo übernommen. Doch schon 1933 kam auch für Sterkrade das Aus mit der Übernahme durch Osterfeld. Die Schächte blieben weiter für Wetterführung und Seilfahrt in Betrieb. Etwa ab den 1970er Jahren wurden sie für die Versorgung der inzwischen nur noch in Nordfeld liegenden Abbaubetriebe mit Material genutzt. Auch die zentralen Werstätten lagen hier und zuletzt die Werksdirektion. Die eigenständige Zeche erreichte nur eine relativ geringe Förderung. An die Kokerei war ab 1925 eine Teerdestillation angeschlossen, die den auf den anderen Kokereien anfallenden Rohteer u.a. zu Pech, Teerölen, Naphthalin und Benzol verarbeitete.
Der Schacht 2 erhielt 1984 noch ein neues Gerüst, da der sich zum Nordschacht verlagernde Abbau mit immer mehr Ausrüstungsmaterial versorgt werden musste. Dafür war des alte Gerüst nicht ausgelegt.
Nach der Stilllegung ist das Betriebsgelände zu einem Park umgestaltet worden. Erhalten ist das Dreistrebengerüst über dem Schacht Sterkrade 1. Es wurde 1903 gebaut und gehört zu den wenigen erhaltenen Deutschen Dreistrebengerüst des Systems Promnitz. Es steht wie die Schachthalle unter Denkmalschutz. Ursprünglich sollte es am Schacht Hugo aufgestellt werden. Da der Schacht zusammenbrach kam das den GHH-Werkstätten fertiggestellte Fördergerüst nach Sterkrade. Am Schacht 2 besteht seit 2012 eine Methangasverwertung.
Als letzter Schacht wurde ab 1963 der Schacht Nord abgeteuft. Er wurde für den Abbau im nördlichen Grubenfeld auch zur Mitnutzung durch die Zeche Franz Haniel benötigt. Die geologischen Verhältnisse waren ungünstig und der Abbau weniger wirtschaftlich als erhofft. Hier wurde auch die zentrale Kälteanlage für die Zeche Osterfeld ab 1983 betrieben. Dazu kam die zentrale Baustoffversorgung für die Sicherung der Abbaustrecken mit Begleitdämmen, die mit einer Art Spezialgips verdichtet wurde. Dieser wurde aus den Silos über Tage vollautomatisch über Rohrleitungen pneumatisch zu den Abnehmern gefördert. Der tiefste Abbaupunkt lag in 1400 m. Ab 1975 liefen am Schacht die Kohlen aus den Abbaubetrieben zusammen und gelangten über eine 11 km lange Bandstrecke den Förderschacht Osterfeld 1. Als 1989 der Verbund mit der Zeche Lohberg startete begann hier auch die Seilfahrt für die letzten Osterfelder Bergleute. Sie endete 1998 mit der Einstellung des Abbaus durch das Erreichen der Abbaugrenze, fünf Jahre nach dem Ende der Zeche Osterfeld. Als Wetterschacht für Lohberg diente der Nordschacht bis zu deren Stilllegung 2006. Der Abriss folgte 2007. Heute ist die Fläche renaturiert. Am Schacht steht eine Methangasverwertung.


Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
1 (Constanzia) 1897 1903 1995 1250 1907 - 1931
2 1902 1908 1995 1000  
Sterkrade Nordschacht 1963 1968   1285  


maximale Förderung 663143 t 1929

durchschnittlich 400000 - 500000 t/a


Hugo

Die kleinste der übernommenen Zechen war Hugo Haniel. Das 1895 begonnene Schachtteufen wurde durch Wasser- und Schwimmsandeinbrüche stark behindert. Ein gemauertes Senkschacht mit 7,5 m Durchmessr blieb bei 24 m stecken. Die darin eingesetzte Tübbingsäule mit 6,72 m Durchmesser kam bei 81 m zu Stehen. Man entschloss sich einen doppelten Betonpropfen (5 m / 7 m) darunter einzubringen und damit das instabile Gebirge zu sichern. 1897 wurde der Propfen durchschlagen. Unerwartet senkte sich die Tübbingsäule um zehn Meter. Dabei kamen zwei Arbeiter ums Leben. Bis 175 m konnte die Tübbingsäule ohne Probleme weiter abgesent werden. 1898 bildete sich zwischen 120 und 136 m Teufe ein 6 mm breiter Riss durch elf Tübbingsegmente. Kurz darauf brachen diese und der Schacht soff ab. Ingsgesamt gingen damit Inbestitionen von etwas mehr als 1 Mio. Reichsmark verloren. Ein neuer Schacht wurde ab 1899 geteuft. Hier traten ähnliche Schwierigkeiten auf, aber keine Wassereinbrüche. Der gleich dimensionierte Senkschacht blieb bei 70 m stecken. Die eingebaute Tübbingsaäule mit 6,65 m Durchmesser verklemmte sich schon bei 76 m. Eine weitere mit 5,8 m Durchmesser kam nur bis 163 m, eine dritte mit 4,7 m Durchmesser erreichte dann das Karbon. 1904 wurde erstmals Kohlen gefördert. Ein weiterer Schacht wurde nicht mehr abgeteuft, da zum Schacht Sterkrade 2 ab 1903 eine Verbindung bestand. Über dem ersten Schacht stand ein Wasserturm, der aus dem bis 20 m Tiefe aufgewältigten Schacht das zufließende Wasser bezog. Der Betrieb kam nie richtig in Schwung und schon 1931 erfolgte die Übernahme duch Sterkrade. Die kleine Betriebsfläche ist teilweise renaturiert und soll in ein geplantes Gewerbegebiet einbezogen werden. Der am Schachtdeckel erkennbare Schacht dient als Tiefbrunnen. Dort wird der Stand des Grubenwassers kontrolliert.
Das Fördergerüst mit der Schachthalle war baugleich mit dem am Schacht Sterkrade 1. 1949 wurde der Schacht umbenannt in Hugo Haniel. Dies sollte Verwechslungen mit der Zeche Hugo in Gelsenkirchen vermeiden.


Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
(alt) 1895 abgesoffen   175  
(neu) 1899 1904 1993 755 1904 - 1931


maximale Förderung 495615 t 1929

durchschnittlich 300000 - 400000 t/a



Pyramidengerüst Schacht Schacht Osterfeld 1
Osterfeld 1/2/3
Osterfeld 1/2/3 um 1910
Osterfeld 1/2/3
Osterfeld 1/2/3 um 1958
Osterfeld 1/2/3
Osterfeld 1/2/3 in den 1960er Jahren
Osterfeld 1
Osterfeld Schacht 2 2006 vor der Senioren- wohnanlage im Bau
Osterfeld 1
Osterfeld Schacht 1 2006 vor der Senioren- wohnanlage im Bau
Osterfeld 1
Osterfeld Schacht 1 im Grünstreifen
Osterfeld 2
Protegohaube Osterfeld Schacht 2 2006
Osterfeld 2
Protegohaube Osterfeld Schacht 2 2006
Osterfeld 2
Osterfeld Schacht 2
Osterfeld 3
Osterfeld Schacht 3 nach dem Bombentreffer 1944
Osterfeld 3
Osterfeld Schacht 3 um 1950
Osterfeld 3
Osterfeld Schacht 3
Osterfeld 3
Osterfeld Schacht 3
Osterfeld 3
Osterfeld Schacht 3
Olgapark
Olgapark
Olgapark
Olgapark
Olgapark
Olgapark

Osterfeld Zecheneingang
Osterfeld
Osterfeld Casino
EFIFF
Screenshot EFIFF
Osterfeld 4
Schacht Osterfeld 4 1920er Jahre
Osterfeld 4
Schacht Osterfeld 4 2014
Osterfeld 4
Schacht Osterfeld 4 2014
Osterfeld 4
Schacht Osterfeld 4 2014
Osterfeld Nord
Hugo Haniel Schachtdeckel
Osterfeld Nord
Schacht Osterfeld Nord
Osterfeld Nord
Schacht Osterfeld Nord Methanverwertung
Osterfeld Nord
Schacht Osterfeld Nord Methanverwertung
Hugo Haniel
Hugo Haniel (1910)
Hugo Haniel
Hugo Haniel (1978)
Hugo Haniel
Hugo Haniel Schachtbereich
Hugo Haniel
Hugo Haniel Revisionsöffnung
Hugo Haniel
Hugo Haniel Revisionsöffnung
Hugo Haniel
Hugo Haniel Betriebsfläche
Hugo Haniel
Hugo Haniel Bereich des ersten Schachts
Hugo Haniel
Osterfeld 1 Protegohaube
Sterkrade
Seniorenwohnanlage im Bau (2006)
Sterkrade
Sterkrade Schacht 1 (2006)
Sterkrade
Sterkrade Schacht 1 (2006)
Sterkrade
Schacht Sterkrade 1 (2006)
Sterkrade
Schacht Sterkrade 1 (2006)
Sterkrade
Schacht Sterkrade 1 (2006)
Sterkrade
Sterkrade 2 (2006)
Sterkrade
Sterkrade 1/2 (2014)
Sterkrade
Sterkrade 1/2 Methanverwertung

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