Zeche Pluto in Herne-Wanne

1857 - 1976


Übersicht Pluto


Die Zeche ist nach dem römischen Gott der Unterwelt benannt. Die erste Anlage (Thies) lag verkehrsgünstig an der 1847 fertig gestellten Köln-Mindener Eisenbahn, der ersten durch das Ruhrgebiet. Aus dem Kohleübergabebahnhof entwickelte sich der heutige Bahnhof Wanne-Eickel, einer der größten im Ruhrgebiet. Auch die zweite Anlage war nach der Fertigstellung der Bahnstrecke nach Unser Fritz und des Rhein-Herne-Kanals verkehrstechnisch bestens angeschlossen.
Da für die ab 1854 erfolgten Mutungen Namen von Heiligen benutzt wurden war anfangs der Name St. Nicolaus für die Zeche gebräuchlich. Der christliche Heilige "unterlag" 1859 dem alten Gott als die Anlage umbenannt wurde.
In der ersten Jahrzehnten kam es häufig zu Problemen mit Wassereinbrüchen und Schlagwetterexplosionen. Mit diesen Problemen hatten fast alle frühen Zechen, die unter der Mergelüberdeckung Kohle abbauten zu kämpfen. Die Folge waren Schlagwetterexplosionen: 1869 und 1877 - jeweils drei Tote; die heftigste Explosion forderte 1882 65 Tote. 1897 starben acht Bergleute auf der Anlage Wilhelm und 1917 bei einer Sprengstoff- und Kohlenstaubexplosion 14 weitere. 1941 starben bei einer Explosion in der Teerdestillation neun Arbeiter. Bei einem Luftangriff am 23. Februar 1945 starben 125 Zwangsarbeiter.
Zu den Unglücken mit Todesopfern kamen weitere. 1888 stand die 5. Sohle nach einem Wasserhaltungsdefekt monatelang unter Wasser. 1892 brannten am Schacht Wilhelm die Kohlenwäsche und die Verladung ab.
1893 wurde für eine Solequelle unter Tage die Berechtsame erteilt und Wanne-Eickel wurde zu einem Kurort mit Thermalbad und Kurhotel. Die Sole der Wilhelmsquelle war eine der stärksten in Deutschland. Das Thermalbad besteht weiter; aus dem Kurbetrieb ist das Rheumazentrum Ruhrgebiet entstanden.
Nach 1931 kam nach der Stilllegung von Rheinelbe & Alma das Baufeld Alma zu Pluto. Die Schächte 1, 3 und 5 wurden unter Tage in den Betrieb Pluto-Wilhelm eingegliedert und die noch anstehenden Kohlenvorräte abgebaut. Schon 1967 sollte Pluto stillgelegt werden. Durch die heftigen Proteste und der bevorstehenden Gründung der Ruhrkohle AG kam es zu einem Aufschub. Als Nebenanlage der Zeche Consolidation bestand sie noch bis 1993.
Mit den Stahlwerksanlagen in Gelsenkirchen-Hüllen bestand eine enge Beziehung. Der Betreiber, die Aktiengesellschaft Schalker Gruben- und Hüttenverein hatte eine sehr gute Erzbasis mit eigenen Gruben im Siegerland. Eine gute Kokskohlenzeche fehlte. 1899 fusionierten beide Gesellschaften. Zu dieser Zeit erzielte die Hütte unglaubliche Renditen (1897/98 30%, 1898/99 42,5% und 1900/01 75%). Vor dem ersten Weltkrieg entstand hier eine der größten Gießereien auf dem europäischen Festland.
Die enge Beziehung zur Hütte dokumentiert auch die Seilbahn vom Schacht 1 zu den Hochöfen. Sie ging vor 1914 in Betrieb und wurde nach dem Neubau der Kokerei Alma 1928 eingestellt. Bis 1875 wurde auf Pluto auch das "Blackband" abgebaut, eine mit Kohleneisenstein angereicherte Flözpartie, die besonders im südlichen Ruhrgebiet stärker ausgeprägt war und deren Abbau eine zeitlang profitabel war.
Die Zeche ist eine der wenigen, die in der deutschen Literatur auftauchen. Im Roman "Hundejahre" von Günther Grass erhält Hitlers ehemaliger Wolfshund seinen neuen Namen Pluto, als er in Begleitung einer Gruppe Vertriebener an der Zeche vorbei kommt.


Pluto Thies
Der Schacht 1 im Stadtteil Röhlinghausen erhielt den Namen Thies nach dem Gründer der Zeche Johann Heinrich Wilhelm Thies. Schon früh entstanden Zechensiedlungen in Richtung der zweiten Anlage (Wilhelm), die sich bis an den Innenstadtbereich ausdehnten. Sie gaben den Impuls zur schnellen städtischen Entwicklung. Wanne-Eickel hatte bis zur Zusammenlegung mit Herne 1975 die höchste Bevölkerungsdichte aller deutschen Großstädte, knapp 5100 pro km². Neben den Zechen boten die Bahn und der Hafen viele Arbeitsplätze. Nach dem Ende des Bergbaus hat die Innenstadt stark an Attraktivität verloren. Diese Entwicklung trifft besonders die Städte der Emscherzone. Hier begann der Strukturwandel spät und die früher wichtigen Bahnanschlüsse haben heute kaum noch Bedeutung. Auch sind die frei gwordenen Bergbauflächen oft zu klein für eine großzügige Überplanung.
Die Anlage Thies wurde mit dem Schacht 4 zur üblichen Doppelschachtanlage ausgebaut. Der schon früher abgeteufte Wetterschacht wurde später als Schacht 6 geführt. Notwendig wurde er weil das Grubenfeld stark gestört war und viel Methan auftrat.
Am Schacht 1 wurden 1883 die ersten Koksöfen im Ruhrrevier in Betrieb genommen, bei denen auch Teer erzeugt wurde. Hierbei handelte es sich um eine Entwicklung des französischen Ingenieurs Friedrich Laumonier. Er gruppierte i.d.R. 24 Ofenkammern radial um ein mittig stehene Esse. Diese Konstruktion konnte sich nicht durchsetzen, da der Koks mit einer vor dem Befüllen eigesetzten Eisenkonstuktion aus den Öfen gezogen werden musste. Dies geschah mit Hilfe von Lokomobilen und konnte bei den linear gebauten Kokereibatterien mit Ausdrückvorrichtungen viel einfacher bewerkstelligt werden. Im Ruhrgebiet wurde nur noch auf der Zeche Tremonia eine weitere Kokerei dieser Bauart betrieben. 1866 wurden sie teilweise durch Otto-Hoffmann-Öfen ersetzt, endgültig 1883 durch Öfen die zum ersten Mal im Ruhrgebiet Teer und Ammoniakwasser produzierten.
1869 wurde eine der ersten Kohlewäschen gebaut. Sie wurde 1883 modernisiert. Mit der nun gut aufbereiteten Kohle und den neuen Öfen erzeugte Pluto einen qualitativ hochwertigen Koks, der trotz der damals bestehenden Absatzkrise komplett zu Höchstpreisen verkauft werden konnte. So überstand Pluto die Krise ohne Verluste.
Heute sind die meisten verbliebenen Gebäude vom THW und dem TV Wanne 1885 genutzt. Der Sportplatz liegt auf dem ehemaligen Kokereigelände. Über dem Schacht 1 steht eine Protegohaube, der Schacht 4 ist nicht markiert und nicht frei zugänglich auf einem Lagerplatz. Schacht 6 liegt mit seiner Protegohaube etwas versteckt hinter Wohnhäusern. Hier standen ein kleines Befahrungsgerüst und ein Ventilatorgebäude, beide nicht höher als die umliegenden Wohnhäuser. Die ehemalige kleine Halde ist so stark begrünt, dass sie kaum auffällt (Höhe 37 m) und fast unbekannt ist. Hier wurde auch Trümmerschutt aufgehaldet.
Im Jahr 2020 baute das THW seine Anlagen aus. Dabei wurde die bisher genutzten Waschkaue abgerissen. Hier steht das neue Verwaltungsgebäude. Das östliche Zechenareal wurde komplett neu bebaut.
Erhalten sind Pförtnerhaus mit Büro am Zecheneingang und ein Maschinenhaus. Ein weiteres Maschinenhaus und die ehemalige Schmiede liegen neu genutzt am Sportplatz. Sie wurden nach dem Abtragen der ersten Zechenhalde (um 1910 herum) in diesem Bereich gebaut.

Pluto Wilhelm

Pluto 5
Die Hauptanlage im Stadtteil Bickern entstand ab 1873 mit dem Abteufen von Schacht 2 genannt Wilhelm, der nach dem Kaiser Wilhelm I. benannt wurde. Aufgrund der Flächenreserven wurde der Standort ab 1927 zur Hauptförderanlage. Neben der Kokerei wurde ab 1903 eine Teerdestillation betrieben, 1910 folgten Schmiermittel- und Lackproduktion. Bis 1977 bestand die Chemische Betriebe Pluto GmbH. Der Nachfolgebetrieb Innospec stellt Zusätze für Kraftstoffe her. 1953 wurde der Schacht 3 nach Entwürfen des Architekten Schupp umgebaut. Das 56 m hohe Doppelbockgerüst ähnelt dem von Schacht Zollverein 12. Zusammen mit der Schachthalle und den Fördermaschinenhäusern bildete es lange eine Landmarke. Ende 2020 begann der Rückbau. Die marode Schachthalle mit dem Wagenumlauf wird abgerissen. Der Schacht bleibt ohne das Führungsgerüst als Denkmal erhalten. Unter ihm wird eine neue Straße angelegt, die den Stadtteil entlasten wird. Die bisherige Zufahrt zu den ehemaligen chemischen Betriebe ist eine reine Wohnstraße der ehemaligen Zechensiedlung.
Der Schacht 2 ist nur an einer Markierungstafel erkennbar. Vom Schacht 7, der bis 1954 Hauptförderschacht war sind keine Spuren erhalten, die angrenzende Fläche liegt brach. Südlich davon Westlich davon lag die Ruhranalytik, ein Labor zur Kohleforschung. Es wurde ab 2016 zu einem Bürogebäude umgebaut.
In den Gebäuden am Zecheneingang und der Waschkaue waren nach der Stilllegung noch längere Zeit zentrale Einrichtungen der DSK untergebracht (Grubenwehr, Arbeitsmedizinisches Zentrum, Zentralarchiv und der technische Sonderdienst). So weit wie möglich vom Stadtteil isoliert liegt am westlichen Rand des Zechenareals seit 2011 die neue forensische Klinik für psychisch kranke Straftäter, die durch eine fünfeinhalb Meter hohe Betonmauer gesichert ist. Im Vorfeld sorgte sie für massive Proteste in der Bevölkerung. Erreichbar ist sie nur über die Zufahrt von Osten. Westlich verläuft die Erzbahntrasse, nördlich grenzt die unzugängliche Halde an.
In den früheren Verwaltungs- und Sozialgebäuden an der Zechenzufahrt hat sich die Unternehmensgruppe HEITKAMP eingerichtet. Anfang 2021 wurde die neue Hauptverwaltung fertiggestellt.
Die Verwertung der Kokereinebenprodukte war für die Zechen einer der lukrativsten Bereiche - bis das Erdöl auf den Markt drängte. Der erzeugte Koks konnte zwar weiter an die Stahlindustrie abgesetzt werden, aber die Nebenprodukte waren zu teuer. Was alles erzeugt wurde ist hier exemplarisch am Jahr 1930/31 zusammengestellt PDF. Nebenbei hat man hier eine Auflistung jeder Menge krebserzeugender Substanzen. Aus dem Steinkohleteer wurden Pech (51 %), Öle (29%) uns als reine Substanzen Rohnaphtalin (10%) und Rohanthrazen (2%) gewonnen. Als Endprodukte wurden die unterschiedlichsten Schmierfette und Öle erzeugt, die u.a. an Walzwerke gingen. Dazu kamen Farbengrundstoffe, Asphalte und Imprägniermittel. Ein Stoff (Karbolineum) ist bis heute das beste Holzschutzmittel und nur im Steinkohlenteer enthalten. Damit wurden u.a. Eisenbahnschwellen behandelt.
Am südwestlichen Rand des Grubenfelds befand sich der Schacht 5. Er war nur Luftschacht mit einem kleinen Befahrungsgerüst. Auf dem Gelände befand sich lange eine KFZ-Werkstatt. 2015 wurde die Fläche renaturiert und danach in den Landschaftpark Pluto 5 integriert. Er umfasst i.W. ein Haldenareal und das Gelände der Firma Optelaak, die hier lange Zeit erkaltete Hochofenschlacke als Baustoff verwertete.


Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
1 (Thies) 1856 1860 1927 705 1864 - 1927
2 (Wilhelm) 1873 1875 1976 595 1897 - 1928
3 1893 1895 1976 940  
4 1899 1901 1927 810  
5 1906 1908 1976 500  
6 1875 1876 1964 402  
7 1913 1918 1976 940  
Alma 1 ab 1931      
Alma 3 ab 1931      
Alma 4 ab 1931      
Alma 5 ab 1931      


maximale Förderung 1.251140 t 1913
durchschnittlich 800000 - 1 Mio. t/a


Die Schächte wurden nach der Stilllegung weiter genutzt, daher standen die Gerüste noch länger. Die Schächte 1/4 blieben bis 1960 Reserveschächte, danach war Schacht 4 Luftschacht. Nach der Angliederung an Consolidation wurde Schacht 5 1977 verfüllt. 1982 wurde Pluto 4 aufgegeben, Pluto 7 1990.


Gewerken und Kapitaleinsatz

Die Anlage der frühen Tiefbauzechen erforderte sehr viel mehr Kapital als bei den Stollenbetrieben, wenn diese zum Tiefbau übergingen. Da sie fast alle nicht unter der Mergelschicht lagen genügte der Ausbau unter der Stollensohle und ggf. eine Verstärkung der Förderanlagen wie Ersetzen eines Göpels durch einen kleinen gemauerten Schachtturm.
Bei den nördlicher gelegenen Zechen musste zuerst ein Flöz nachgewiesen werden. Dazu war ein kleiner Schacht nötig, der später meistens verfüllt wurde, da die Schächte nach Erkundung der Flözlagerung selten sinnvoll in die Infrastruktur unter Tage eingebunden werden konnte. Schon bei den Schürfschächten machte die Wasserhaltung Schwierigkeiten und fast immer beim Teufen der Förderschächte. Dies band auf Jahre Kapital. Dasselbe galt für die Tagesanlagen, Anbindung an die Eisenbahn und den Bau von Wohnhäusern für die deutlich höhere Anzahl von Bergleuten für den Betrieb einer Tiefbauzeche. Ähnlich wie bei heutigen Investmentfonds wurde Kapital eingeworben. Im direkten Umfeld war dieses kaum vorhanden und man suchte Interessenten in ganz Deutschland. Bei Pluto kamen viele Gewerken aus der Region Hannover/Magdeburg. Hier scheint besonders beim Adel, seinem Umfeld und dem gehobenen Bürgertum (teils deckungsgleich mit Beamten) die Spekulationbereitschaft recht hoch gewesen zu sein. Dazu kamen die fast immer vertretenen Bankiers, Rentiers und Fabikbesitzer. Die folgende Tabelle zeigt den "Brachenmix" vom Prinz bis zum Handwerker. Insgesamt wurden 1600 Aktien ausgegeben. Der Nennwert betrug 500 Taler bzw. 1500 Mark, ein für Normalbürger sehr hoher Betrag. Um 1850 verdiente ein Weber etwas mehr als 100 Taler im Jahr und konnte kaum eine Familie ernähren (5 Personen benötigten 3 1/2 Taler pro Woche). Ein Fabrikant kam auf 20000 - 40000 Taler pro Jahr.


Gewerkenübersicht (Auswahl)

Sparte Anzahl Aktienmenge Anmerkung
Adlige 9 10 - 22 ein Prinz, ein Fürst, mehrere Freiherren, eine Stiftsdame
Militär 6 2 - 6 höhere Dienstgrade bis zum Generalmajor
Bankier 9 10 - 176  
Räte 10 4 - 70 Beamte der höheren Laufbahnen
Fabrikant/Fabrikbesitzer 9 2 -50  
Rentier 7 2 - 10 Person, die von Kapitaleinkünften leben konnte
Kaufmann 37 1 - 96 meisten bis 10 Aktien; höhere Werte für Großandel
Gutsbesitzer 5 2 - 26 Rittergutsbesitzer sind auf der Liste die Freiherren
Arzt 6 1 -5 darunter ein Tierarzt
Buchhändler 3 2 - 6  
Professor/Lehrer 5 1 -2 3/2

Hier bildet sich die damalige Einkommenstruktur gut ab. Erwartungsgemäß lagen Adel, Beamtentum, Bankiers und Kaufleute oder Fabrikanten am oberen Ende. Es finden sich auch einige ungewöhnliche Berufe (Vergolder, Königlicher Hofbüchsenmacher, Hofopernsänger, Kammerkommissar (?)). Mit kleinen Aktienmengen sind auch Handwerker (Maurermeister, Dachdecker, Seilermeister, Braumeister, Restaurateur) und Gewerbetreibende (Gastwirt, Apotheker) vertreten. Dass Handwerk verbunden mit adliger Kundschaft sprichwörtlich goldenen Boden hatte zeigt der Gewerke Georg Robby (Hofkonditor) aus Hannover. Er zeichnte zwölf Aktien und lag damit über dem Durchschnitt von elf (ohne Großaktionäre etwa sieben Aktien).
Zu den Großaktionären ab etwa 20 Aktien hier noch einige Anmerkungen: Es erstaunt nicht, dass Bankiers, Fabrikbesitzer und Kaufleute deutlich die Mehrheit haben. Der Fabrikbesitzer Ferdinand Voigtländer steht für die später sehr bekannte Marke im Fotobereich. Das Stammhaus steht noch in Braunschweig. Die wenigen Gewerken aus dem Ruhrgebiet sind die einzigen mit einem direkten Bezug zum Bergbau. Der Kommerzienrat Julius Scheidt aus Kettwig gehörte zu den bedeutendsten Textilfabrikanten im Rheinland. Er nutzte als erster eine Dampfmaschine als Antrieb seiner Maschinen. Erfahrungen damit gab es im Bergbau. Der Freiherr Ludwig Levin von Elverfeldt stammte aus einer Familie, die schon früh eine Reihe von Stollenzechen betrieb. Die Freiherren von Lilien-Opherdicke hatten uralte Rechte auf Salz. Die Siedereien verfeuerten schon sehr früh Steinkohle. Der damalige Kaufmann Friedrich Grillo wurde einer der großen Industriebarone und der Bergamtsassessor a.D. Heinrich Thies war wohl der Namenspate von Schacht 1. Die komplette Gewerkenliste steht hier bereit.


Pluto 1
Schacht Pluto 1 im Jahr 1931 mit der Waschkaue
Pluto 4
Pluto 4 Fördergerüst etwa 1978
Pluto 4
Pluto 4 Fördergerüst etwa 1978
Pluto 1/4
Pluto 1/4 im Jahr 1926 Abtragen der alten Halde
Pluto 1/4
Pluto 1/4 im Jahr 1931
Pluto 1/4
Pluto 1/4 im Jahr 1931
Pluto 1
Schacht Pluto 1 im Jahr 2006
Pluto 1
Schacht Pluto 1 im Jahr 2012
Pluto 1
Schacht Pluto 1 im Jahr 2020
Pluto 4
Schacht Pluto 4 im Jahr 2006
Pluto 4
Schacht Pluto 4 im Jahr 2012
Pluto 4
Schacht Pluto 4 im Jahr 2021
Pluto 1/4
Pluto 1/4 ehemalige Zufahrt
Pluto 1/4
Pluto 1/4 ehemalige Waschkaue vom THW genutzt im Jahr 2012
Pluto 1/4
Pluto 1/4 Restgebäude (Sportverein)
Pluto 1/4
Pluto 1/4 Neubau THW Ende 2020
Pluto 1/4
Offizielle Übergabe im Oktober 2020
Pluto 6
Pluto Schacht 6 im Jahr 1931
Pluto 6
Schacht Pluto 6 im Jahr 2005
Pluto 6
Schacht Pluto 6 im Jahr 2012
Pluto 6
Schacht Pluto 6 im Jahr 2012
Pluto Halde
Pluto 1/4 Halde (vor dem Wohnhaus lag Schacht 6)
Pluto Halde
Pluto 1/4 Halde (vor dem Wohnhaus lag Schacht 6)
Pluto 2/3
Pluto Schacht 2/3 um 1900
Pluto 2/3
Pluto Schacht 2/3 im Jahr 1931
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 im Jahr 1926
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 aus der Luft im Jahr 1928
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 im Jahr 1931
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 im Jahr 1931
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 im Jahr 1931
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 im Jahr 1931
Pluto 7
Schacht Pluto 7 im Jahr 1931
Pluto 7
Schacht Pluto 7 im Jahr 1931
Pluto 2
Pluto Schacht 2 im Jahr 2012
Pluto 2
Pluto Schacht 2 im Jahr 2012
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 1978 mit Mann- schaftsgang zur Kaue
Pluto 3
Pluto Schacht um 1986, ohne Gang und Seile rechts
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 2006
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 2006
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 2006
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 2006
Pluto 3
Pluto Schacht 3 im Jahr 2006
Pluto 3
Pluto Schacht 3 Abriss Schachthalle im Jahr 2021
Pluto 3
Pluto Schacht 3 Abriss Schachthalle im Jahr 2021
Pluto 3
Pluto Schacht 3 Abriss Schachthalle im Jahr 2021
Pluto 3
Pluto Schacht 3 Abriss Schachthalle im Jahr 2021
Pluto 3
Pluto Schacht 3 Abriss Schachthalle im Jahr 2021
Pluto 7
Pluto Schacht 7 im Jahr 1931
Pluto 7
Pluto Schacht 7 im Jahr 1931
Pluto 7
Pluto Schacht 7 im Jahr 1978
Pluto 7
Pluto Schacht 7 im Jahr 1978
Pluto 7
Pluto Schacht 7 im Jahr 1978
Pluto 7
Pluto Schacht 7 etwa 1986
Pluto 7
Pluto Schacht 7 um 1986 mit Materialsilos
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 Werkstätten 2012 (u.a. vom TÜV genutzt)
Pluto 2/3/7
Pluto 2/3/7 mit Ruhr- analytik (links standen die Fördermaschinen)
Pluto 2/3/7
Forensische Haftanstalt im Jahr 2012
Pluto 2/3/7
Ansässige Betriebe im Jahr 2012
Pluto 2/3/7
Neue Hauptverwaltung von Heitkamp Anfang 2021
Pluto 2/3/7
Bergbauandenken an der früheren Zechenstraße
Pluto 5
Pluto Schacht 5 im Jahr 1931
Pluto 5
Pluto Schacht 5 Kleingewerbe im Jahr 2005
Pluto 5
Pluto Schacht 5 im Jahr 2005
Pluto 5
Pluto Schacht 5 im Jahr 2005
Pluto 5
Pluto Schacht 5 im Jahr 2021 renaturiert

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